Trinity Music

Der Singer-Songwriter

Wohl einer dieser musikalischen Spezifikationen, für die sich ein jeder Klangeskünstler gerne hält, doch nur die wenigstens auch wirklich über vorzeigbares Potential dieser musikalischen Seltenheit verfügt.

Ein sich instrumental selbstbegleitender Künstler, welcher seine Stücke selber schreibt, vertont und auch singt - so die trockene Definition.

Politisch-, wie auch privatbasierende Themen unterstützt durch vermehrt rockigen Gitarrensound, als auch Einflüsse des Soul und Jazz geben eine Form von Grundkonstrukt für die doch sehr experimentelle Arbeit eines Singer-Songwriters.

Am Ende wird ein vollendetes Werk mit einer unvergleichbaren Bühnenpräsenz live bedient, welche selbst die hartnäckigsten Kritiker dieses Metiers in ihren Bann zieht.

Derzeit sind in unseren Sphären wohl die drei bedeutsamsten Tonträger erschienen, dessen Protagonisten aufgrund ihrer Attribute zu Recht als Singer-Songwriter über alle Grenzen etabliert haben.

Bonnie ‘Prince‘ Billy, Howe Gelb und Wille & the Bandits schafften wieder Lieder für die Ewigkeit und Anreize für lohnenswerte Konzertbesuche.


Das Album von Howe Gelb „The Coincidentalist“ – zu Deutsch wohl so viel wie „Der Zufallsschaffende“ beschreibt wohl recht gut wie es um das Experimentieren mit verschiedensten Einflüssen steht.


„Grow“, also gewachsen scheint auch „Wille“ und seine „Bandits“ bei seinem neuesten Werk - selbst als eine ungesignte Band nehmen sie es mit den Größen des Rockgeschäfts auf.


Als einer der allergrößten Liedkomponisten unterstütze Bonnie ‘Prince‘ Billy auch Howe Gelb bei seinem neuesten Album und veröffentlichte im geheimen, fernab jeder Vermarktungslogik , ausschließlich im Plattenladen um die Ecke, sein gleichnamiges Album.
Selbstverständlich auch im Cassetten-Format, also diesen kleinen, zuletzt in den 90’ern üblich verwendeten Kunststoffblöcken, widersetzt er sich den Entwicklungen der Musikindustrien dieser Welt.

Imagine Dragons beim Citadel Music Festival 2014

Am 20.August beehrt uns auf der Zitadelle die US-Indie-Sensation Imagine Dragons und ! Wir freuen uns!


WIR STELLEN VOR: AUSTRALISCHE KÜNSTLER - TEIL 2

The Jezabels
Pop

Wer sich etwas bewegen und eine Menge Power-Gefühl bekommen will, dem bieten wir eine Top-Band aus Australien - The Jezabels. Zwei Frauen und zwei Männer, beste Freunde schon seit der Schulzeit, fasziniert von der Pop-Musik, ob dunkle oder fröhliche Seite.
Fragt man Hayley Mary, die Frontfrau von The Jezabels, nach dem Unterschied zwischen Komplexität und Zugänglichkeit in der Pop Musik, antwortet sie: „Es gibt keinen. Für mich ist Pop die dunkelste Musik von allen.“ „Wenn du eine verlangsamte Version von Call Me Maybe hörst,” fügt Gitarrist Sam Lockwood hinzu, „ja, es ist unglaublich schön – aber es ist auch unglaublich düster.”
Wenn man diese Band zum ersten Mal hört, ist man sofort begeistert. Sie haben wunderbaren Charisma, die man nicht nur sieht und fühlt, sondern auch hört in ihren Songs.
Am 17. Februar erscheint ihr zweites Album - “The Brink” - also merkt euch dieses Datum und seid bereit, denn am 15.03.2014 spielen The Jezabels im Astra Kulturhaus.

John Butler Trio
Pop-Rock

Wenn man von dieser australischen Band noch nie was gehört hat, sollte man dies schleunigst ändern und eine Runder reinhören!
Und…? Begeistert?

Das John Butler Trio zählt zu den authentischsten und geschichtsverbundensten Formationen der aktuellen Pop- und Rockszene. John Butler, ein ehemaliger Straßenmusiker, verbindet seit rund 15 Jahren Folk, Rhythm’n’Blues, Bluegrass und Roots Rock mit einer modernen Frische, lässiger Funk-Ästhetik und einnehmend positiver Pop-Attitüde. Mittlerweile sind die Superstars in ihrer Heimat, spielen viele Konzerte, nehmen an verschiedenen Festivals teil und arbeiten hart an den zukünftigen Songs.
Sie haben einen Traum, der eigentlich schon fast wahr geworden ist - einen Soundtrack schreiben, der für alle Lebenslage spricht. Dieser Soundtrack wird das sechste Studio-Album - „Flesh&Blood“ (VÖ: 02.04.2014).
Am 14.05.2014 spielen John Butler Trio im Huxleys Neue Welt, kommt vorbei und erlebt ein Stück Australien.

Brother & Bones
Blues-Rock

Dynamik, Akustik und starke Percussion - so klingen Brother & Bones.
Die Musik von Brother & Bones lässt sich nur schwer einem genauen Genre zuordnen. Die von einer akustischen Gitarre angeführten und von zwei Schlagzeugern begleiteten Sounds bewegen sich zwischen harter Rockmusik und antreibendem Blues und erzeugen somit ein energiegeladenes, dynamisches und doch harmonisches Klangbild.
Nachdem sie bereits im März letztes Jahres ihre deutschen Fans während drei Terminen in Euphorie und Tanzwut versetzten, führt es die Musiker aus Großbritannien Mitte Februar 2014 im Zuge ihrer Europa-Tour für fünf Termine zurück nach Deutschland.
Am 18.02.2014 solltet ihr vorbeikommen und die schöne und besondere Musik im Comet Club miterleben.

Wir stellen vor: Australische Künstler - Teil 1

Jaimi Faulkner
Singer-Songwriter

Seine Stimme verzaubert, sein Gitarrenspiel lässt die Seele singen und seine Liveperformance ist wie ein wunderschöner Traum. Jaimi Faulkner ist ein junges Multi-Talent aus Australien.
Nur mit seiner Gitarre, der Stimme und der Stompbox mixt er verschiedene musikalische Richtungen, die später zu seiner persönlichen und einzigartigen Art und Weise werden.

Im Jahr spielt er mehr als 200 Konzerte auch zusammen mit erfolgreichen Stars wie Chris Isaak, Jeff Martin, Tom Dice etc., hat auch mehrere Awards gewonnen und lebt seit Jahr 2010 in Berlin.
Ihr habt die Möglichkeit Jaimi Faulkner ganz nah erleben, am 23.01.2014 spielt er im Berliner Crystal.
Und noch eine tolle Nachricht – diesen Freitag (17.01) veröffentlicht er sein drittes Studio-Album „Turn Me Around“.

Vance Joy
Singer-Songwriter

Der neueste Geheimtipp aus Australien bringt einen frischen Mix aus Folk und Pop.
Der 25-jährige Vance Joy (James Keogh) wollte ursprünglich ein Fußballspieler werden, hat aber den Fußball gegen Ukulele und Gitarre getauscht und schreibt nun wunderschöne melancholische Lieder. Jedes Lied spricht den Zuhörer an und lädt auf eine Reise durch die alltäglichen Situationen ein.
Wer auf diese Reise mitkommen will, ist herzlich eingeladen. Am 15. Februar stellt er seine Songs erstmals bei einem exklusiven Deutschlandkonzert im Berliner Privatclub vor!

Hip Hop für die kalten Tage

Wer keinen Bock auf Bibbern am Abend hat, sollte am 22.01. im Cassiopeia einkehren. Dort steht nämlich MC und Produzent jonwayne auf der Bühne.
Bekannt wurde er zunächst durch seine Tätigkeit als Produzent, veröffentlichte 2011 sein Instrumental-Album “Browser”. Schnell konnte er aber auch am Mikrofon überzeugen und wurde kurz darauf bei “Stones Throws Peanut Butter Wolf” gesignt.

Sein Debütalbum ist nun veröffentlicht und überzeugte u.a. das Juice Magazin.

Neues Jahr, neue Bands!

Erst einmal wünschen wir euch ein frohes neues Jahr! Auch in diesem Jahr geht es eifrig weiter in der Berliner Konzertewelt. Das erste Mal in die deutschen Clubs verschlägt es die holländische Indie-Rock Band Kensington. In ihrem Heimatland sind sie schon längst Superstar-Anwärter, keinen Zweifel, dass sie es auch in Deutschland erreichen können. Vor allem ihr Hit “Home again” ist nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen und für Fans von Kings Of Leon genau das Richtige. Wer schon jetzt die Band als “Geheimtipp” im kleinen Rahmen sehen möchte, bekommt am 20.01. im Comet Club die Chance dazu. Wer nicht hingeht, ist wohl selber Schuld!


Deutsche Bands bei uns im Dezember

It´s a Bird…. It´s a plane…. It´s Luis Laserpower! Ein Name wie ein Superheld von einem anderen Planeten. Doch Luis Laserpower ist eigentlich eine Neo-Pop Band aus Berlin! Eine überraschende Mischung aus Pop, Rock und Rap, die sicher nicht enttäuscht. Dazu kommt noch, dass jedes Lied ein aussagekräftiges Statement hat - denn Pop-Songs müssen nicht immer blöd sein und bleiben im Kopf. Deren erste Single „Mond“ hatte einen großen Erfolg im Radio und zu diesem Zeitpunkt ist Luis Laserpower auf Festivals wie Southside, Arena of Pop und Rheinkultur aufgetreten. Grandios! Wer auf gute berlinerische Musik steht, muss diese Band nicht nur auf Platte hören, sondern kann sie auch LIVE erleben. Am 14.12.2013 spielen sie im Berliner Privatclub. Kommt vorbei!


Nur nicht still sein! - Das sagen Dir Echofuchs mit ihren Debüt-Album, und denen kann man schon glauben, denn auf deren Konzerten steht keiner still. Und so muss es sein! „Wir denken Indie und lieben Pop“, sagt Sänger Robin, „und vor allem lieben wir Melodien.“ Die Jungs aus Essen bringen eine Menge gute Musik und vor allem perfekte Laune und richtige Stimmung zum Tanzen. Was braucht man mehr im kalten Dezember? Vorbeikommen und alles selbst erleben - am 14.12.2013 im Berliner Roter Salon.


Vintage ist der Trend dieser Saison. Genauso wie die Bezaubernde Marla Blumenblatt - die charmante Dame wie aus den 50ern. Die Retro-Pop-Queen singt von heißen Jungs, fruchtiger Eiscreme, von feuchten Gefühlen an sonnigen Tagen und einer rosa Badewanne im schattigen Hain. Das Tollste aber ist, was und wie sie es singt - doppeldeutig, erotisch, lasziv aber niemals vulgär! Sie bringt das schöne Sommer-Gefühl zurück - am 15.12.2013 im Berliner Grüner Salon.


Berlin hört Plattdeutsch! De Fofftig Penns aus Nord-Deutschland sind auf Tour und kommen bald nach Berlin. Riemelmeester Malde, Plietsche Torbän und Kommodige Jaykopp leben heute in Berlin, Hamburg und auf den niederländischen Antillen. Sie sind die erste und wohl auf längere Sicht einzige konsequent auf Platt rappende Elektro-Hip-Hop-Band. Nach unzähligen Live-Auftritten in Clubkellern, Aulen, Stadthallen, Fernsehstudios, Radiosendungen und auf Festivals spielen De Fofftig Penns am 22.12.2013 in Berliner Cassiopeia.

Wer dem Winteralltag für einen Abend entkommen will, sollte am 09.12. in der Kantine Berghain vorbeischauen.
Da gibt es Percussion, E-Gitarren und fulminanten Gesang aus Afrika. Mamar Kassey werden nicht umsonst von Medien wie den “Rolling Stone” oder die “FAZ” hoch gelobt.

"Rolling Stone": „Knackig-präzise Percussion-Arbeit, kreisender Wettstreit von Laute und E-Gitarre, charismatische Vocals. Ein Fest der Kulturen aus der Sahel-Zone und die größte westafrikanische Überraschung des Jahres.“

"FAZ": „Die Suggestionskraft der Band schickt die Zuhörer auf eine eindrucksvolle Reise (…) Die charismatische Band ist wohl die bemerkenswerteste afrikanische Entdeckung des Jahres.“

Wer also den Start in die Woche mit warmen Südklängen verbringen möchte, sollte am 09.12. um 21 Uhr an der Kantine vorbeigucken.