3 Männer für 2012: HANNI EL KHATIB, NICK WATERHOUSE und DAN SARTAIN-Rock and Soul lebt! Konzerte in Berlin
HANNI EL KHATIB
Als Sohn palästinensisch-philippiniser Einwanderer und einziger Amerikaner in der Familie entwickelte der in San Francisco aufgewachsene Hanni El Khatib schon früh eine Leidenschaft für amerikanische Traditionen und Popkultur. Seine musikalischen Wurzeln liegen bei den Pionieren des frühen Rock und R&B, seine einzigartige Mischung aus 50er und 60er Jahre Blues, Soul, Garage Rock und Doo Whop bringt der Multiinstrumentalist gemeinsam mit dem Drummer Nicky Fleming auf die Bühne. Hanni El Khatib hat eine Leidenschaft für hochwertige, handgemachte Dinge: Auto-Klassiker, Pomade, Springmesser und nicht zuletzt, als passionierter Skater und Kreativdirektor für Keith Hufnagels Skater-Label HUF, auch für Skateboards. Seine Begeisterung für gutes Handwerk transportiert er in seine Musik, die im wahrsten Sinne des Worte handgemacht ist. Er ist Sänger, Songwriter und Produzent in Personalunion. Im Herbst 2010 wurde er erstmals von Florence & The Machine eingeladen, sie auf ihrer Tour zu begleiten. Ihre Begeisterung für ihn resultierte in einer weiteren Supportanfrage für ihre gerade absolvierte Amerika-Tour. Das Debütalbum von Hanni El Khatib ‚Will The Guns Come Out’ erscheint am 27. September 2011. 2012 stellt der junge Rockandroll-Erneuerer seine Songs in Berlin vor!
(29.02.12 im Bassy)
NICK WATERHOUSE
Nick Waterhouse is the New Breed - ein 25jähriger R&B Enthusiast aus San Francisco, der eine unglaubliche Sensibilität für Old-School Sounds mit einem pulsierenden kontemporärem Stil verbindet. Gemeinsam mit ähnlichen Acts und Produzenten der letzten Zeit - Mark Ronson, Amy Winehouse, Sharon Jones, Mayer Hawthorne, Aloe Blacc und anderen – ist Waterhouse einer, der auf seine ganz eigene Weise nach vorne in die Vergangenheit drängt. Seine Inspiration ist der übermodulierte Sound von klassischem 50er R&B. Seine Interpretation dieser altehrwürdigen Tradition erweckt den spannenden Reiz der dunklen Seitengassen von New Orleans, Detroit und Memphis in ihrem Zenit und trifft den Nerv von Fans auf der ganzen Welt (seine Debüt Vinyl Single erzielt bei Ebay und anderen Sammlerbörsen bereits Preise von über $250). Waterhouse verbindet seine scharfsinnige Detailliebe mit dem ernsthaften Verlangen danach den emotionalen Impact der Musik zu treffen, die ihn so inspiriert. Dazu benutzt er nur Equipment aus dieser Ära, spielt direkt auf Tape und mastert dann direkt in Mono auf dieselben Gold Star Studios Bandmaschinen, die Phil Spector und The Beach Boys einst verwendeten. Letzten Monat hatte Waterhouse sein TV Debüt mit einem Auftritt bei “Last Call With Carson Daly” auf dem US-Sender NBC: http://www.nbc.com/last-call-with-carson-daly/video/Nick-Waterhouse/1375008. Am ersten Wochenende im März wird NICK WATERHOUSE in Frankfurt und Berlin mit seiner Band zwei exklusive Club Shows spielen. Erstklassige Vintage Soul DJs werden den Rahmen für diese beiden Ausnahmeshows liefern und NICK WATERHOUSE hat natürlich sein Singleköfferchen dabei, um nach den Shows noch ein exquisites DJ Set hinzulegen. Mehr Informationen zu NICK WATERHOUSE unter: www.nickwaterhouse.com
(03.03.12 im Lido)
DAN SARTAIN
Geboren und aufgewachsen in Birmingham, Alabama ist Dan Sartain vielleicht die Reinkarnation einer Art cooleren Elvis’. Musikalisch irgendwo zwischen Costello und Cash einzuordnen, bildet er im neuen Jahrtausend einen Gegenentwurf zum aufkommenden Garage Rock Revival und eine Hommage and die großen des Genres. “Als hätte Johnny Cash bei den Sex Pistols angeheuert” heißt es in einer Besprechung. Sartain ist jedoch kein kürzlich entfachtes Phänomen Begonnen hat alles Anno 1999, zog sich jedoch 6 lange Jahre bis mit “Dan Sartain vs. The Serpientes” das erste richtige Release auf Swami Records folgte. Untätig war er in den Jahren keineswegs, brachte er doch mit “Crimson Guard” (2001) und “Romance In Stereo” (2002) bereits zwei Alben im Alleingang unters Volk. Vom Mainstream eher ignoriert, erhielt seine 2005er Veröffentlichung von der Presse jedoch reihenweise positives bis überragendes Feedback, so dass er bereits ein Jahr später seinen nächsten Streich “Join Dan Sartain” präsentierte. Was folgte war eine Tour mit den White Stripes, welche seine ein Mann Show aus Punk, Western und Garage in ihr Vorprogramm einluden.Überdies war es kein geringerer als Jack White, welcher Sartain’s Single “Bohemian Grove” produzierte und auf dem eigenen Label Third Man Records veröffentlichte. Nach weiteren Touren, ob mit den Hives, Beatsteaks oder auf eigene Faust, sowie auf das Release seines fünften Albums “Dan Sartain Lives” folgend, startete er 2011 mit “Legacy Of Hospitality” in das neue Jahr. Dieses Manifest vereint Aufnahmen von 1999 bis 2009, darunter alternative Songversionen, Outtakes und bislang unveröffentlichte Stücke von obskurer Herkunft, welche bis auf die ersten beiden Alben zurückreichen. Bereits im Januar 2012 erscheint mit “Too Tough To Live” (VÖ: 30.01.12 One Little Indian) ein neues Studio Album, das Dan Sartain’s Punk n’ Roll in auf 13 Songs gestückelten 19 Minuten bündelt.
(15.04.12 im Roadrunners Club)